KI-BERATUNG MÜNCHEN

KI-Beratung in München, die aus Use Cases produktive Systeme macht.

Ich nehme Ihre Prozesse auf, priorisiere den Anwendungsfall mit dem klarsten Nutzen und setze ihn als produktives System um. Fester Umfang, Umsetzung auf Ihrer Infrastruktur, vollständige Übergabe an Ihr Team. Ich bin Helkyn Coello, seit 25 Jahren in der Unternehmenssoftware.

Diese Seite ist auf Deutsch. Die Detailseiten zu den einzelnen Leistungen sind auf Englisch — English version of this page.

KONKRET

Was KI-Beratung in München tatsächlich liefert.

Kein Strategiepapier. Ein aufgenommener Prozess, ein priorisierter Anwendungsfall, ein System, das in Ihrer bestehenden Landschaft läuft, und eine Übergabe, mit der Ihr Team weiterarbeitet.

Der Unterschied zwischen einem funktionierenden Prototypen und einem produktiven System ist selten das Modell. Es sind die Schnittstellen, die Berechtigungen, die Fehlerfälle und die Frage, wer morgens merkt, dass etwas nicht gelaufen ist. Diese Arbeit ist der Teil, den ich mache.

München baut sein KI-Umfeld über Forschung, Wirtschaft, Start-ups und öffentliche Einrichtungen hinweg deutlich aus; die Innovationsagenda 2030 der Stadt benennt München als künftigen zentralen KI-Standort in Europa. Quelle: Stadt München ↗

Ich arbeite von München aus, überwiegend remote, mit Kunden in Deutschland, Europa und den USA. Vor-Ort-Termine im DACH-Raum vereinbare ich dort, wo sie etwas bringen.

LEISTUNGEN

Drei Formate mit festem Umfang.

01 Zwei Wochen

KI-Prozessanalyse

Prozesse aufnehmen, 5 bis 10 Kandidaten nach Nutzen und Aufwand sortieren, den stärksten bis zur Umsetzungsreife ausarbeiten.

02 4–6 Wochen

Automatisierungs-Sprint

Eine Automatisierung produktiv stellen: Anbindung an Ihre Systeme, Fehlerbehandlung, Monitoring, Dokumentation, 30 Tage Begleitung.

03 3–5 Wochen

KI-Wissensdatenbank

Ein Retrieval-System über Ihre Dokumente, angebunden an Slack, Teams oder eine eigene Oberfläche — mit Quellenangaben.

VORGEHEN

Vom Prozess zum produktiven Betrieb.

01

Den Prozess verstehen.

Gespräche mit den Fachbereichen, Aufnahme des Ist-Zustands, Messung der Ausgangslage.

02

Den richtigen Fall wählen.

Nutzen, Machbarkeit, Datenlage, Schnittstellen und Risiko gegeneinander abwägen.

03

Bauen und anbinden.

Umsetzung auf Ihrem Stack, Test der Sonderfälle, Anbindung an die produktiven Systeme.

04

Dokumentieren und übergeben.

Code, Zugänge, Diagramme und Runbook gehen an Ihr Team. Danach läuft es ohne mich.

VERANTWORTUNG UND EIGENTUM

Gebaut für europäische Rahmenbedingungen.

Datenzugriff, Berechtigungen, Protokollierung, menschliche Prüfung und Monitoring gehören in den Entwurf. Nachträglich eingebaut kosten sie ein Vielfaches und überzeugen niemanden im Audit.

Für Hochrisiko-KI verlangt der EU AI Act eine menschliche Aufsicht, die zum Risiko und zum Kontext passt. Längst nicht jeder Prozess fällt in diese Kategorie, und diese Seite ist keine Rechtsberatung — die Einordnung gehört zu Ihrer Rechts- oder Compliance-Funktion. Quelle: EU AI Act, Artikel 14 ↗

Es gibt keine eigene Plattform, an die Sie sich binden. Gebaut wird auf Ihrer Infrastruktur oder dem von Ihnen gewählten Stack. Code, Dokumentation, Zugangsdaten und Betrieb gehen bei der Übergabe an Sie über.

HÄUFIGE FRAGEN

Antworten für Teams in München und DACH.

Umfang, Dauer, Eigentum und der Umgang mit Regulierung.

Was kostet eine KI-Beratung?

Jedes Format hat einen festen Umfang und einen Festpreis, den Sie vor dem Start kennen. Den konkreten Betrag nenne ich nach dem Erstgespräch, weil er vom Umfang abhängt — nicht von der Größe Ihres Unternehmens.

Arbeiten Sie vor Ort in München?

Die Zusammenarbeit läuft grundsätzlich remote. Vor-Ort-Termine in München und im DACH-Raum vereinbare ich dort, wo sie den Unterschied machen: bei der Prozessaufnahme, beim Abgleich mit den Fachbereichen und bei der Übergabe.

Wie lange dauert ein Projekt?

Die KI-Prozessanalyse dauert zwei Wochen. Ein Automatisierungs-Sprint 4 bis 6 Wochen, eine KI-Wissensdatenbank 3 bis 5 Wochen. Diese Zeiträume sind Teil der Vereinbarung, nicht eine erste Schätzung.

Wie gehen Sie mit DSGVO und dem EU AI Act um?

Datenzugriff, Berechtigungen, Protokollierung und menschliche Prüfung sind Teil des Entwurfs, nicht ein späterer Zusatz. Ob ein System als Hochrisiko-KI im Sinne des EU AI Act gilt, hängt vom Anwendungsfall ab und ist längst nicht immer der Fall. Ich berate technisch und ersetze keine Rechtsberatung.

Wem gehört das System danach?

Ihnen. Code, Zugangsdaten, Dokumentation und Betrieb gehen bei der Übergabe an Ihr Team. Es gibt keine eigene Plattform, die Sie lizenzieren müssten, und keinen Retainer, der Voraussetzung für den Betrieb wäre.

Brauchen wir dafür eigene KI-Kompetenz im Haus?

Für den Start nicht. Für den Betrieb schon, und genau darauf ist die Übergabe ausgelegt: Runbook, Dokumentation und eine Einweisung Ihres Teams gehören zum Umfang. Wenn Sie diese Kompetenz breiter aufbauen wollen, ist das ein eigenes Format.

Womit fangen wir an, wenn der Anwendungsfall noch unklar ist?

Mit der zweiwöchigen Prozessanalyse. Am Ende steht eine nach Nutzen und Aufwand sortierte Liste von 5 bis 10 Kandidaten, der stärkste davon so weit ausgearbeitet, dass er gebaut werden kann. Erst danach entscheiden Sie über die Umsetzung.

NÄCHSTER SCHRITT

Finden Sie den ersten Prozess, der sich wirklich lohnt.

Die Kurzanalyse dauert zwei Minuten und kostet nichts. Wenn sich daraus etwas ergibt, macht die zweiwöchige Prozessanalyse daraus einen Plan, über den Sie entscheiden können.

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